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Black-Friday-Playbook: Marge halten statt Rabatt geben

Written by Custobar | Sep 1, 2026, 8:19:43 AM

74% Deiner Black-Friday-Neukunden kaufen kein zweites Mal, basierend auf anonymisierten Daten unserer Kunden vor Optimierung. Am 1. Oktober zeigen wir Dir die drei Mechanismen, die daran etwas ändern, sowohl online als auch an der Kasse.

Black Friday soll Umsatz bringen. Zwischen Akquisekosten, pauschalen Rabatten und ungezielten Kampagnen wird daraus aber regelmäßig der teuerste Tag des Jahres statt des ertragreichsten.

Warum jetzt und nicht im November

Wer diese drei Mechanismen zum Black Friday laufen haben will, braucht rund zwölf Wochen Vorlauf: Daten anbinden, Segmente aufbauen, Journeys testen. Der 1. Oktober ist der Anfang des letzten Zeitfensters, in dem sich das noch in Ruhe aufsetzen lässt.

 

Das nimmst Du mit

Warum 74% nicht wiederkommen
Wir haben die Black-Friday-Kohorten unserer Händler ausgewertet und mit ihren übrigen Neukunden verglichen. Du bekommst die Kohortenkurve, die kaum ein Händler je für sich selbst berechnet, und die RFM-Auslöser, mit denen aus den teuersten Neukunden des Jahres doch noch Stammkunden werden.

Rabatte gezielt vergeben statt gleichmäßig verteilen
Echtzeit-Segmente nehmen Vollpreiskäufer und Filialkunden automatisch aus Rabattkampagnen heraus – gleichzeitig in E-Mail, bei Meta und bei Google. Dazu VIP-Vorabzugang, mit dem Deine besten Kunden vor dem großen Tag zu einem kleineren Nachlass kaufen.

"Noch 3 Stück in Deiner Filiale" statt "30% auf alles"
Filialbestand, Standort und Kanalwahl machen aus einer Massenaussendung eine persönliche Nachricht. Ausgespielt per E-Mail, SMS, WhatsApp oder App-Push, gesteuert aus einem Profil, das Online- und Kassendaten zusammenführt.

Für wen das gedacht ist

Für Händler mit Onlineshop und Filialen, die Black Friday über die Marge gewinnen wollen statt über den Rabatt.