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Warum erfolgreiche Shopware-Shops transaktionale E-Mails über eine CDP/Marketing-Automation-Lösung versenden – Custobar

Warum deine „Bestellbestätigung“ die Stimmung killt (und wie du das mit Custobar änderst)

 

Lass uns auf eine kleine gedankliche Reise gehen.

Stell dir vor: Du hast dir gerade eine 500-Euro-Daunenjacke für den Winter gekauft. Nicht irgendeine, sondern eine Premium-Marke wie RAB, die selbst an eisigen Skitagen in den Alpen zuverlässig warm hält. Du hast recherchiert, Reviews gelesen und dich schließlich entschieden. Die Vorfreude ist riesig. Du spürst schon den Pulverschnee unter den Skiern und siehst die Berggipfel vor dir. Du bist voll im Dreaming Mode.

Dann – Ping! – die Bestellbestätigung.

Du öffnest die Mail und erwartest, dass der Traum weitergeht. Stattdessen trifft dich eine trockene Textquittung, als wäre sie 1998 von einem Faxgerät ausgespuckt worden:
„Ihre Bestellung wurde aufgegeben.“ Keine Bilder. Kein Stil. Nur kalte Courier-New-Schrift.

Ein echter Stimmungskiller. Das emotionale Einkaufserlebnis deines Shopware-Shops prallt frontal auf die Wand eines veralteten ERP-Systems.

Als Händler investieren wir Tausende Euro in die Optimierung des Checkouts – aber die meistgeöffnete E-Mail überhaupt, die transaktionale Nachricht, überlassen wir oft einem starren Backend-System.

Zeit, das zu ändern. Hier sind die Gründe, warum es die klügste Markenentscheidung dieses Jahres ist, deine Shopware-Transaktionsmails mit Custobar zu versenden.

 

1. Schluss mit „hässlichen“ E-Mails

Die unbequeme Wahrheit: Transaktionale E-Mail-Templates in ERPs oder E-Commerce-Backends anzupassen, ist meist ein Albtraum. Oft brauchst du schon für eine neue Überschrift einen Entwickler.

Mit Custobar hast du 100 % Kontrolle. Du nutzt denselben Drag-and-Drop-Editor wie für deine Newsletter. Plötzlich ist deine „Versandbestätigung“ nicht mehr nur eine Info, sondern ein echtes Markenerlebnis: hochauflösende Bilder der RAB-Jacke, deine Markenfarben, dein Tonfall. Genau der, der den Kauf ausgelöst hat.

Der Traum bleibt lebendig – bis das Paket ankommt.

 

2. Mach aus „Info“ Umsatz – mit Produktempfehlungen

Eine klassische Quittung ist eine Sackgasse.
Eine transaktionale E-Mail aus Custobar ist ein neuer Anfang.

Du weißt genau, was gerade gekauft wurde – also nutze personalisierte Produktempfehlungen, um sofort den nächsten Verkauf anzustoßen.

Das Szenario: Die Kundin kauft eine Winterjacke.
Die Magie: Am Ende der stilvollen Bestellbestätigung steht nicht nur „Danke“, sondern:
„Vervollständige dein Outfit für die Alpen.“
Das Ergebnis: Die KI empfiehlt automatisch passende Merino-Baselayer und das Imprägnierwachs, das noch im Warenkorb gefehlt hat.

Hilfreich. Relevant. Und plötzlich generiert eine E-Mail Umsatz, die sonst null ROI hätte.

 

3. Das „Trojanische Pferd“ für Marketing-Einwilligungen

Mein liebster Growth Hack.
Transaktionale E-Mails haben Öffnungsraten, von denen Marketer träumen (oft 60–80 %). Warum diese Aufmerksamkeit verschenken?

In Custobar kannst du dynamische Content-Module in transaktionalen E-Mails einsetzen – abhängig von Profilmerkmalen.

Strategie:
Hat der Kunde noch keine Marketing-Einwilligung?
→ Zeige in der Bestellbestätigung ein elegantes CTA-Modul:
„10 % Rabatt auf deine nächste Bergsport-Bestellung? Jetzt Newsletter abonnieren.“

Alternative:
Noch kein Loyalty-Mitglied?
„Du hast mit dieser Jacke Punkte gesammelt! Tritt dem Club bei und sichere sie dir.“

So nutzt du deine meistgelesene operative Nachricht zum Aufbau deiner Marketing-Datenbank.
Genial.

 

4. Saisonale Banner auf Autopilot

Einen „Black Friday“-Banner fest im ERP-Template zu verankern? Schmerzhaft.
In Custobar? 30 Sekunden per Drag & Drop.

Du kannst an jede Versandbestätigung einen saisonalen Banner hängen:
„Summer Sale startet jetzt“ oder „Letzte Chance für Weihnachtslieferung“.

Aus einem langweiligen Status-Update wird ein dynamischer Marketingkanal – immer synchron mit deinem Kampagnenkalender.

 

5. Der Vorteil der „vollen Historie“ (GDPR & Automation)

Transaktionale Mails aus Shopware oder dem ERP verschwinden oft in Silos.
Mit Custobar werden sie Teil des Unified Customer Profile (360°-Sicht).

Für Automationen:
Komplexe Flows basierend auf dem Versandstatus, z. B.
„Bitte um Bewertung 2 Tage nach Versand der ‚Zugestellt‘-Mail“.

Für den Kundenservice:
Der Support sieht exakt, welche Kommunikation der Kunde wann erhalten hat.

Für Compliance (DSGVO):
Wenn ein Kunde „alle gespeicherten Daten“ anfordert, exportierst du mit wenigen Klicks die komplette Historie – inklusive aller Rechnungen und Versandbenachrichtigungen. Alles an einem Ort.

 

Fazit

Die Customer Journey endet nicht beim Klick auf „Jetzt bezahlen“.
Lass deine Technologie nicht die emotionale Verbindung zerstören.

Indem du Shopware mit Custobar für transaktionale Nachrichten verbindest, verwandelst du eine langweilige Quittung in einen ästhetischen, umsatzstarken Touchpoint – und stärkst deine Marke mit jeder einzelnen E-Mail.

 

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