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Join us for an insightful webinar with Ruohonjuuri, tailored specifically for e-commerce and omnichannel retailers.
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Die häufigste Frage im ersten Gespräch lautet nicht, ob Custobar etwas kann. Sie lautet, ob Custobar mit dem spricht, was im Haus schon läuft – mit dem Onlineshop, mit der Warenwirtschaft, mit der Kasse in der Filiale.
Die Antwort ist in den allermeisten Fällen ja, und zwar auf einem von drei Wegen.
Für verbreitete Systeme liegt die Anbindung fertig vor. Sie wird konfiguriert, nicht entwickelt. Dazu zählen unter anderem Shopware 6, JTL-Shop, JTL Wawi, Magento, WooCommerce, Shopify, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Deutsche Post und POWERGAP.
Alles, was eine Schnittstelle hat, lässt sich anbinden. Unsere HTTP-API nimmt Kunden-, Produkt-, Verkaufs- und Ereignisdaten im JSON-Format entgegen und gibt sie ebenso wieder heraus. Filialen sind dabei ein eigener Datentyp, keine Hilfskonstruktion.
Das ist der Weg für SAP, für branchenspezifische Warenwirtschaften, für Kassensysteme und für Eigenentwicklungen. Die Dokumentation ist öffentlich, Sie können sie Ihrer IT schicken, bevor wir miteinander sprechen.
Wo keine Schnittstelle existiert, genügen regelmäßige Exporte per SFTP. Und über Zapier, Make oder n8n lassen sich Systeme verbinden, für die sich ein eigenes Projekt nicht lohnt.
Ein Modehändler mit acht Filialen und einem Shopware-Shop bringt in aller Regel drei Datenquellen mit: den Shop, die Warenwirtschaft und die Kasse. Der Shop ist am ersten Tag angebunden. Die Warenwirtschaft folgt über ihre Schnittstelle. Die Kasse liefert die Daten, die bisher niemand ausgewertet hat – und die den Unterschied ausmachen, weil der überwiegende Teil des Umsatzes dort entsteht.
Sie müssen Ihr System auf dieser Seite nicht finden. Sie müssen nur wissen, ob es eine Schnittstelle hat oder eine Datei exportieren kann. Beides trifft praktisch immer zu.
Falls Sie die Integration, die Sie suchen, nicht finden, kontaktieren Sie uns bitte über das untenstehende Formular.
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Flowbox ist ein preisgekröntes SaaS-Unternehmen, das eine Plattform für visuelles Marketing anbietet, um Marken bei der Nutzung und Verbreitung von Inhalten während der gesamten Customer Journey zu unterstützen und so das Engagement, den sozialen Beweis und den Umsatz zu steigern.
Google Product oder Shopping Feed sind Daten, die Google verwendet, um umfangreiche Informationen über deine Produkte anzuzeigen. Die Integration von Custobar mit Google Product Feed holt Produktdaten direkt aus dem Feed in Custobar.
Mit OptinMonster erstellen Sie Pop-ups und Anmeldeformulare, um aus vorhandenem Websitebesuch Abonnenten zu gewinnen. Die gesammelten Anmeldungen laufen unmittelbar in Custobar ein.
Quandoo ist eine Restaurant-Reservierungsplattform, die Gäste mit einigen der besten Restaurants auf der ganzen Welt zusammenbringt. Erfasse neue Anmeldungen von Personen, die Tische in deinen Restaurants reservieren möchten und vergrößere dein Publikum.
QuickBI bringt eine fertige Custobar-Anbindung mit und verbindet daneben über hundert weitere Datenquellen. Daten lassen sich in beide Richtungen bewegen, kombinieren und umformen, bevor sie im BI-System ankommen.
Zapier verbindet Anwendungen ohne Entwicklungsaufwand. Änderungen an Kundendaten in Custobar oder Kampagnen im JSON-Format lassen sich damit an andere Systeme weiterreichen – der pragmatische Weg für alles, wofür sich ein eigenes Projekt nicht lohnt.
Power BI ist im deutschsprachigen Raum das verbreitetste Werkzeug für Berichte und Auswertungen. Die Daten aus Custobar lassen sich dort mit Zahlen aus anderen Systemen zusammenführen.
Tableau eignet sich für die visuelle Auswertung großer Datenbestände und wird häufig dort eingesetzt, wo Analysten mit den Daten arbeiten.
Make verbindet Anwendungen über grafisch modellierte Abläufe und bietet mehr Gestaltungsspielraum als einfache Auslöser-Aktion-Ketten.
n8n aus Berlin lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben. Wer Daten das eigene Rechenzentrum nicht verlassen lassen möchte, findet hier eine Alternative zu Diensten aus Drittländern.
Bewertungen aus Trustpilot lassen sich mit dem Kundenprofil verknüpfen. Damit wird sichtbar, welche Kundengruppen zufrieden sind – und wen man besser nicht um eine Bewertung bittet.
Das Kölner Gütesiegel mit Käuferschutz ist im deutschen Onlinehandel der bekannteste Vertrauensanker. Die Bewertungsanfragen lassen sich aus Custobar heraus steuern, statt sie pauschal nach jeder Bestellung zu versenden.
eKomi erhebt Bewertungen für Händler und Dienstleister im deutschsprachigen Raum und liefert die Ergebnisse zurück in das Kundenprofil.
ProvenExpert bündelt Bewertungen aus verschiedenen Portalen in einem Profil und eignet sich besonders für beratungsintensive Geschäftsmodelle.
Printmailings lassen sich als regulärer Kanal in Ihre Automatisierungen aufnehmen. Für Zielgruppen, die per E-Mail schwer erreichbar sind, ist der adressierte Brief nach wie vor der Kanal mit der höchsten Aufmerksamkeit – und er ist ohne Einwilligung zulässig.
Pinterest wird überwiegend in der Planungsphase genutzt – bei Einrichtung, Mode und Geschenken oft Wochen vor dem Kauf. Das macht die Plattform für langfristig angelegte Kampagnen interessant.
Criteo bespielt Retargeting und Retail Media über ein eigenes Netzwerk. Mit Segmenten aus Custobar lässt sich steuern, wer eine Anzeige sieht und wer nicht mehr.
Das Berliner Affiliate-Netzwerk ist im deutschsprachigen Raum führend. Die Verbindung mit Custobar zeigt, welche Partner tatsächlich neue Kundschaft bringen und welche lediglich ohnehin entschiedene Käufe abrechnen.
ReceiptHero stellt digitale Kassenbelege automatisch in Bank- und Buchhaltungs-Apps zu. In Verbindung mit Custobar lassen sich damit Kunden erkennen, die im Laden mit Karte zahlen, und ihre Käufe dem bestehenden Profil zuordnen – auch ohne Kundenkarte.
GK Software aus Schöneck betreibt die Kassensysteme großer europäischer Handelsketten und gehört seit 2023 mehrheitlich zu Fujitsu. Wo dieses System läuft, liegen Filialtransaktionen strukturiert vor und lassen sich an Custobar übergeben.
Vectron aus Münster ist im deutschen Handel und in der Gastronomie stark vertreten, insbesondere bei inhabergeführten Filialisten. Die Kassendaten daraus schließen die Lücke zum Onlineshop.
Das Hamburger System verbindet Warenwirtschaft und Kasse für den Mode- und Schuhhandel. Siehe Schuhhaus Walder und Clous Mode.
REMIRA aus Dortmund führt mehrere Handelslösungen unter einem Dach, von der Warenwirtschaft bis zur Filialsteuerung. Die dort gehaltenen Verkaufsdaten lassen sich für die Kundenansprache erschließen.
Hypersoft ist auf Gastronomie und Hotellerie spezialisiert. Für Betriebe mit Stammgästen ist der Bon die einzige verlässliche Spur des Besuchs und damit die Grundlage jeder sinnvollen Ansprache.
Die Freiburger Cloud-Kasse richtet sich an Filialbetriebe mit mehreren Standorten und liefert Transaktionsdaten in Echtzeit.
orderbird aus Berlin betreibt Kassen in Cafés, Bars und Restaurants. Auch kleine Betriebe erhalten damit eine Datengrundlage, die sonst nur größeren Ketten zur Verfügung steht.
Lightspeed ist im Handel wie in der Gastronomie vertreten und hat mit der Übernahme von Gastrofix im deutschsprachigen Raum erheblich an Verbreitung gewonnen.
Wer den Onlineshop bereits mit Shopify betreibt, erfasst mit Shopify POS auch das Ladengeschäft im selben System. Custobar führt beide Seiten im Profil zusammen.
PAYBACK ist das reichweitenstärkste Bonusprogramm in Deutschland und nach eigenen Angaben mit rund 700 Partnerunternehmen, etwa 35 Millionen aktiven Kunden und ungefähr 18 Millionen App-Nutzern im Markt vertreten (payback.de).
Für teilnehmende Händler stellt sich damit eine Frage, die ohne CDP unbeantwortet bleibt: Der Punktestand liegt bei PAYBACK, der Warenkorb liegt beim Händler. Wer beide Seiten zusammenführt, sieht nicht nur, dass jemand gepunktet hat, sondern was er gekauft hat und wann er wiederkommt.
Trigg Loyalty ist offizielles Custobar-Add-on und Partner. Damit bauen Sie ein eigenes Treueprogramm auf, das sich flexibel gestalten lässt und die Daten liefert, aus denen personalisierte Angebote entstehen.
Rivo ist ein vollständig anpassbares Treueprogramm für Shopify-Händler. Gesammelte Punkte, Treuestufen, Vorteile, Geburtstage und das Eintrittsdatum reichern das Profil in Custobar an.
Playable bringt spielerische Elemente ins Marketing – Adventskalender, Gewinnspiele, Quizformate. Die Teilnahmedaten fließen in Custobar und lassen sich für die weitere Ansprache nutzen.
LoyaltyLion betreibt Treueprogramme für den Onlinehandel. Punktestände, Statusstufen und Prämien lassen sich in Newslettern, Automatisierungen und SMS-Nachrichten verwenden – ein Punktestand im Betreff wirkt zuverlässig besser als ein Rabatt.
ReceiptHero liefert digitale Quittungen von Händlern automatisch an Bank- und Buchhaltungsanwendungen. Mit der Integration von Custobar und ReceiptHero ist es möglich, Kunden zu identifizieren, die in stationären Geschäften einkaufen, und ihre Kaufdaten über die Zahlungskarten der Kunden zu erfassen.
Das Vielfliegerprogramm der Lufthansa Group ist im deutschsprachigen Raum das bekannteste Programm im Reise- und Premiumsegment. Für Partner aus Hotellerie, Reise und gehobenem Handel entstehen dort Daten über ein Kundensegment, das anderswo schwer erreichbar ist.
Shopware ist das führende Shopsystem im deutschen Mittelstand. Die Integration synchronisiert Kunden-, Produkt- und Verkaufsdaten fortlaufend mit Custobar, sodass Warenkorbabbrüche, Nachbestellstrecken und Segmente ohne Zusatzentwicklung entstehen. Mehr zur Shopware-Integration
Verbinden Sie Ihren Shopify-Shop mit Custobar und werten Sie Daten aus, die im Shop selbst nicht sichtbar werden. Kampagnen laufen anschließend über E-Mail, SMS, Push, Webbanner, Google Ads oder adressierte Printmailings – und lassen sich mit Daten aus beliebigen weiteren Quellen anreichern.
Die Anbindung an WooCommerce gleicht Kunden- und Verkaufsdaten zwischen Ihrem WordPress-Shop und Custobar ab. Damit steht auch kleineren Händlern dieselbe Datengrundlage zur Verfügung wie großen Plattformen. Mehr zur WooCommerce-Integration
Für Magento 2 liegt eine vollständige Anbindung vor. Kundendaten aus dem Shop werden in Custobar zu auswertbaren Segmenten und personalisierten Kampagnen über mehrere Kanäle. Mehr zur Magento-Integration
Der Shop von JTL-Software greift auf denselben Datenbestand zu wie JTL-Wawi und ist damit im deutschen Onlinehandel besonders weit verbreitet. Custobar übernimmt Kunden-, Produkt- und Bestelldaten und ist im JTL Extension Store erhältlich.
Custobar ist in POWERGAP als Standardfunktion enthalten. Es muss kein Plug-in installiert werden – die Kundenbindung lässt sich unmittelbar nutzen.
Die belgische Omnichannel-Software verbindet Filiale, Webshop und Lager zu einem gemeinsamen Bestand. In Verbindung mit Custobar entsteht daraus ein Kundenprofil, das den Kauf im Laden und den Kauf im Netz gleichermaßen kennt.
Evolution Solutions ist eine Full-Service-Agentur mit eigener E-Commerce-Plattform, die sich wirtschaftlich an B2C- wie B2B-Anforderungen anpassen lässt. Für Händler mit besonderen Prozessanforderungen ist das eine Alternative zur Standardplattform.
Kunden-, Produkt- und Verkaufsdaten aus MyCashflow erreichen Custobar in Echtzeit, in der Regel innerhalb weniger Minuten. Auf dieser Grundlage lassen sich E-Mail-Automatisierungen und Kampagnen aufsetzen, ohne auf einen nächtlichen Datenabgleich zu warten.
Vilkas betreibt Webshops für kleine und mittlere Händler und begleitet nach eigenen Angaben täglich über 2.000 Shops. Die Anbindung eignet sich für Händler, die früh im Wachstum stehen und trotzdem sauber messen wollen.
Viskan ist eine schwedische E-Commerce-Plattform für Händler mit ausgeprägten Wachstumszielen. Die eingebaute Custobar-Integration liefert dem E-Commerce-Management den Omnichannel-Blick auf die Kundschaft und die passenden Automatisierungen dazu.
Das Freiburger Shopsystem ist im gehobenen Mittelstand verbreitet und deckt B2C- und B2B-Szenarien im selben System ab. Über die Custobar-API fließen Kunden-, Produkt- und Bestelldaten in das zentrale Profil.
Spryker aus Berlin richtet sich an Unternehmen mit komplexen Geschäftsmodellen – Marktplätze, B2B-Vertrieb, Ersatzteilgeschäft. Weil die Plattform ohnehin API-first aufgebaut ist, ist die Anbindung an Custobar technisch geradlinig.
Der Münchner Anbieter hat Headless Commerce im europäischen Enterprise-Segment maßgeblich geprägt. Custobar setzt hinter der Präsentationsschicht an und übernimmt die Kundendaten, die dort entstehen.
Intershop aus Jena ist auf den digitalen Vertrieb von Herstellern und Großhändlern spezialisiert. Für B2B-Modelle mit langen Nachkaufzyklen liefert die Anbindung an Custobar die Grundlage für Wiederbeschaffungsstrecken.
Das Kasseler System vereint Shop, Warenwirtschaft und Marktplatzanbindung. Damit steht ein besonders vollständiger Datenbestand zur Verfügung – einschließlich der Verkäufe über Amazon, eBay und Otto, die sonst häufig außerhalb der Auswertung bleiben.
ePages aus Hamburg wird überwiegend über Hosting-Anbieter vertrieben und betreibt Shops im unteren und mittleren Segment. Auch dort entstehen Kunden- und Bestelldaten, die sich zusammenführen lassen.
Das Bremer Shopsystem ist bei kleineren deutschen Händlern verbreitet und liefert die Kunden- und Verkaufsdaten, die Custobar für Segmentierung und Automatisierung benötigt.
Die frühere Hybris-Plattform steht bei großen Handelsunternehmen im Einsatz, häufig in Verbindung mit weiteren SAP-Systemen. Custobar ergänzt sie um die Marketingsicht auf denselben Kunden.
Die vormalige Demandware-Plattform ist besonders im internationalen Modehandel verbreitet. Über die API lassen sich Bestell- und Kundendaten in Custobar überführen und dort mit Filialdaten zusammenführen.
Nosto personalisiert das Einkaufserlebnis im Shop auf Grundlage des Verhaltens. Über die Custobar-Integration lassen sich diese Empfehlungen auch in E-Mails ausspielen.
Frosmo optimiert einzelne Schritte der Customer Journey mit KI-gestützten Empfehlungen und passt Inhalte an das erkennbare Interesse an.
RichRelevance ist eine Plattform zur Personalisierung von Kundenerlebnissen im Einzelhandel. Sie bietet alles von Produktempfehlungen, personalisierter Suche und Navigation bis hin zur personalisierten Suchmaschine vor Ort. Mit der Custobar - RichRelevance Integration kannst du RichRelevance Produktempfehlungen in deinen Emails verwenden.
Yotpo deckt Bewertungen, visuelles Marketing, Treueprogramme, Empfehlungen und SMS ab. In Custobar lassen sich beispielsweise Kundenbewertungen in Produktempfehlungen einbinden und Punktestände in jede E-Mail übernehmen.
Support-Tickets aus Zendesk erscheinen in der Zeitleiste des Kundenprofils. Damit sieht das Marketing, wer gerade ein offenes Anliegen hat – und wer deshalb besser keine Werbung erhält.
Wie bei Zendesk landen die Tickets im Kundenprofil und lassen sich als Auslöser für Automatisierungen verwenden, etwa für eine Nachfrage nach abgeschlossener Bearbeitung.
Zammad aus Berlin ist quelloffen und lässt sich im eigenen Rechenzentrum betreiben. Für Unternehmen mit strengen Datenschutzvorgaben ist das häufig das ausschlaggebende Argument.
Wo HubSpot bereits für Vertrieb und Marketing genutzt wird, liegen die Servicevorgänge im selben System. Custobar ergänzt die Transaktions- und Filialdaten, die dort fehlen.
Im Enterprise-Umfeld ist die Service Cloud weit verbreitet. Die Vorgangsdaten daraus vervollständigen die Sicht auf den Kunden.
Ticketmaster ist die international führende Ticketingplattform. Die Integration überträgt Marketingeinwilligungen und Verkaufsdaten nach Custobar, sodass sich Besucher nach tatsächlichem Veranstaltungsbesuch ansprechen lassen und nicht nach Vermutung.
Sport XR ergänzt das Ticketing um erweiterte digitale Erlebnisse rund um Sportveranstaltungen. Kunden-, Event- und Verkaufsdaten laufen dabei ebenfalls in Custobar zusammen.
DHL stellt den überwiegenden Teil der Pakete in Deutschland zu. Sendungsstatus und Zustellzeitpunkt lassen sich als Ereignisse in Custobar übernehmen und als Auslöser für die Kommunikation nach dem Kauf verwenden.
DPD ist im deutschen Paketmarkt einer der großen Anbieter und liefert Statusmeldungen über die gesamte Sendungsstrecke.
GLS bedient den deutschen Markt mit einem dichten Netz und ist besonders im Geschäftskundenversand verbreitet.
Hermes gehört zur Otto Group und ist auf den Versand an Privatkunden ausgerichtet, einschließlich der Abholung in Paketshops. Für Modehändler mit hoher Retourenquote ist der Rückweg mindestens so aufschlussreich wie der Hinweg.
UPS wickelt internationalen und zeitkritischen Versand ab und liefert entsprechend detaillierte Statusdaten.
parcelLab aus München hat sich auf genau diesen Abschnitt spezialisiert und gestaltet die Kommunikation zwischen Versand und Zustellung im Namen des Händlers. In Verbindung mit Custobar lassen sich diese Nachrichten mit dem übrigen Kundenprofil abstimmen, statt sie getrennt davon zu betreiben.
Sendcloud bündelt mehrere Versanddienstleister in einer Oberfläche und übernimmt Etiketten, Retouren und Statusverfolgung. Händler mit mehreren Versendern erhalten darüber einen einheitlichen Datenstrom.
shipcloud aus Kiel bietet dieselbe Bündelung mit ausgeprägtem Fokus auf den deutschen Markt und dessen Anbieter.
Seven Senders aus Berlin ist auf grenzüberschreitenden Versand innerhalb Europas ausgerichtet. Für Händler, die aus Deutschland heraus nach Österreich, in die Schweiz und weiter liefern, entsteht daraus eine einheitliche Sicht über Ländergrenzen hinweg.
Erply verbindet Warenwirtschaft und Kassenfunktion in einem System und ist besonders im filialisierten Handel verbreitet. Kunden-, Produkt- und Verkaufsdaten laufen automatisch nach Custobar.
JTL-Wawi ist die Warenwirtschaft hinter einem großen Teil des deutschen Onlinehandels. Kunden-, Verkaufs- und Produktdaten werden automatisch nach Custobar synchronisiert, ohne dass Exporte von Hand nötig wären. Mehr zur JTL-Wawi-Integration
Das finnische ERP deckt die üblichen betriebswirtschaftlichen Funktionen in einem Paket ab. Kunden-, Produkt- und Verkaufsdaten lassen sich unmittelbar nach Custobar übernehmen.
Custobar ist perfekt in POWERGAP als Standardfunktion integriert. Ohne die Installation von Plug-ins können Sie sofort die Vorteile optimaler Kundenbindung genießen.
SAP ist im deutschen Handel und in der Industrie der Bezugspunkt, S/4HANA im Konzernumfeld und Business One im Mittelstand. Custobar tritt nicht an die Stelle des ERP, sondern übernimmt daraus Kunden- und Umsatzdaten für die Marketingsteuerung – über Standardschnittstellen oder die vorhandene Integrationsschicht.
Xentral aus Augsburg hat sich bei wachstumsstarken Direktmarken durchgesetzt, weil es Auftrag, Lager und Versand zusammenführt. Die API-Anbindung an Custobar ergänzt diese operative Sicht um die Kundensicht.
Siehe oben unter Onlineshop – plentymarkets deckt beide Rollen ab und liefert Shop- und Warenwirtschaftsdaten aus demselben Bestand.
Das Frankfurter Cloud-ERP richtet sich an mittelständische Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Über die Schnittstelle stehen Kunden- und Auftragsdaten für Segmentierung und Automatisierung bereit.
Sage 100 und die verwandten Produkte sind im deutschen Mittelstand seit Jahrzehnten im Einsatz. Die dort gepflegten Kunden- und Umsatzdaten gehören zu den vollständigsten im Unternehmen und lassen sich für die Kundenansprache nutzbar machen.
Das Karlsruher System ist auf Fertigung und technischen Handel ausgerichtet. Für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten liefert es die Kaufhistorie, aus der sich Nachkauf- und Servicestrecken ableiten lassen.
proALPHA bedient den fertigungsnahen Mittelstand mit langen Produkt- und Kundenlebenszyklen. Gerade dort lohnt sich die Zusammenführung mit dem Marketing, weil der Zeitraum zwischen zwei Käufen sonst niemandem auffällt.
Odoo ist modular aufgebaut, quelloffen und in wachsenden Unternehmen beliebt. Die dokumentierte Schnittstelle macht die Anbindung an Custobar unkompliziert.
Comarch ERP Enterprise ist im deutschsprachigen Mittelstand verbreitet, besonders im Handel. Kunden- und Belegdaten lassen sich über die Schnittstelle übernehmen.
Klarna hat den Rechnungs- und Ratenkauf im deutschen Onlinehandel zum Standard gemacht. Die Zahlungsdaten zeigen, wer regelmäßig auf Rechnung bestellt – und damit, bei welchen Kundengruppen die Retourenquote in die Deckungsbeitragsrechnung gehört.
PayPal ist der meistgenutzte Bezahldienst im deutschen Onlinehandel und wird von vielen Kunden ausschließlich verwendet. Die Transaktionsdaten schließen Käufe an das Profil an, bei denen der Shop selbst nur eine anonyme Bestellung sieht.
Der Amsterdamer Anbieter bündelt die im deutschsprachigen Raum gängigen Zahlungsarten von SEPA-Lastschrift bis Sofortüberweisung in einer Schnittstelle. Für mittelständische Händler ist das häufig der einfachste Weg zu einer vollständigen Zahlungsdatenbasis.
Adyen wickelt Zahlungen für große Handelsunternehmen ab, online wie am Terminal in der Filiale. Genau diese Doppelrolle macht den Anbieter interessant: Er sieht beide Seiten des Geschäfts und kann sie zusammenführen.
Stripe ist bei technisch geprägten Händlern und Abonnementmodellen verbreitet und bringt eine ausgereifte Schnittstelle mit. Wiederkehrende Zahlungen lassen sich damit als Ereignisse in Custobar abbilden.
Der Bamberger Anbieter betreut den filialisierten Handel und verbindet Onlineshop, Kasse und Terminal in einer Zahlungsplattform. Für Omnichannel-Händler ist das eine der wenigen Stellen, an denen Offline- und Onlinezahlung ohnehin schon zusammenlaufen.
Unzer aus Heidelberg, früher heidelpay, deckt den deutschen Mittelstand ab und bietet Rechnungskauf mit Ausfallschutz an. Die Daten daraus zeigen, welche Kundengruppen welches Zahlungsverhalten mitbringen.
PAYONE ist im deutschen Handel breit vertreten, insbesondere bei Unternehmen mit Filialnetz und Kartenterminals. Aus den Terminaldaten lässt sich der stationäre Einkauf dem Kundenprofil zuordnen.
SumUp aus Berlin bringt Kartenzahlung zu kleinen Betrieben, Wochenmärkten und mobilen Verkaufsstellen. Auch dort entstehen Transaktionen, die sich auswerten lassen – ein Bereich, den größere Systeme meist gar nicht erfassen.
Dann ist die Frage nicht, ob wir es anbinden können, sondern wie aufwendig es wird. Schicken Sie uns den Namen und wir sagen Ihnen innerhalb eines Werktags, ob es eine Standardanbindung, ein API-Projekt oder ein Datei-Import wird.
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