Creating a winning targeted marketing strategy with customer insights
Join us for an insightful webinar with Ruohonjuuri, tailored specifically for e-commerce and omnichannel retailers.
Join us for an insightful webinar with Ruohonjuuri, tailored specifically for e-commerce and omnichannel retailers.
mehr Wiederkäufer
des Umsatzes über E-Mail
Conversion im Nachschub-Modell
Vipino verkauft Wein an rund 100.000 aktive Kunden in sechs Ländern, nicht als klassischer Shop, sondern als Einkaufsgemeinschaft. Weinscouts wählen aus, die Gemeinschaft kauft gemeinsam ein. Kein Mitgliedsbeitrag, keine Vereinsregeln, kein Dünkel.
Das Versprechen dahinter ist anspruchsvoll: Jeder soll den Wein finden, der zu ihm passt. Bei hundert Kunden übernimmt das ein Mensch. Bei hunderttausend braucht es ein System, das sich an jeden Einzelnen erinnert.
Ein Verteiler kennt keine Vorlieben. Er kennt nur Adressen.
Wer bei Vipino kräftige Rotweine kauft, bekam im alten Setup dieselbe Aussendung wie jemand, der leichte Weißweine bestellt. Das ist nicht nur wirkungslos sondern schädigt genau die Exklusivität, für die die Marke steht. Wer sich von Weinscouts beraten fühlt und dann ein Angebot bekommt, das erkennbar nicht für ihn gedacht war, verliert Vertrauen in die Auswahl.
Mehr Aussendungen hätten also das Problem vergrößert, nicht gelöst.
Vipino verband seinen Shopware-6-Shop mit der Customer Data Platform von Custobar. Seitdem laufen Bestellungen, Klickverhalten und – besonders wichtig – Kaufabstände in einem Kundenprofil zusammen.
Der letzte Punkt ist der entscheidende. Wein wird in Zyklen gekauft. Wer weiß, wie schnell jemand seinen Vorrat verbraucht, weiß auch, wann eine Empfehlung willkommen ist und wann sie stört.
Alle Daten werden auf EU-Servern nach DSGVO verarbeitet.
1. Nachschub zum richtigen Zeitpunkt: Erkennt das System, dass der Vorrat eines Kunden rechnerisch zur Neige geht, geht automatisch eine Erinnerung für genau seinen Wein raus und abgestimmt auf seinen persönlichen Verbrauchsrhythmus, nicht auf einen Kampagnenkalender.
Das ist die wirksamste Mechanik der ganzen Umstellung: Über 30% Conversion.
2. Neue Jahrgänge nur an die Passenden: Limitierte Mengen gehen gezielt an Kunden, die für das jeweilige Weingut oder vergleichbare Weine bereits Interesse gezeigt haben. Der Rest wird nicht behelligt. Beides zahlt ein: Höhere Abverkaufsquote, weniger Streuung.
3. Ein Kundenbild über alle Kanäle: Die Profile speisen nicht nur den E-Mail-Kanal, sondern alle digitalen Kontaktpunkte. Wer gerade bestellt hat, bekommt keine Anzeige für dasselbe Produkt.
"Mit Custobar und ihrer genialen Shopware 6-Integration bieten wir unseren Kunden endlich genau die Inhalte, die zu ihnen passen."
Francesco Guidi
CRM Marketing
Vipino GmbH
E-Mail trägt heute 40% des Gesamtumsatzes. Bei rund 100.000 aktiven Kontakten und einem durchschnittlichen Bestellwert von 140€ ist das eine tragende Säule des Geschäfts.
Die zentrale Kennzahl der Umstellung war die der 22% mehr Wiederkäufer. In einem Markt, in dem Neukunden Jahr für Jahr teurer werden, ist der zweite Kauf die Kennzahl, die ausschlaggebend über Profitabilität entscheidet.
Und die aussagekräftigste Bewegung ist die, die man leicht übersieht: Die Abmelderate ist gesunken, während die Relevanz stieg. Mehr Personalisierung bedeutete hier nicht mehr Druck, sondern weniger. Kunden empfinden die Kommunikation als Service, nicht als Werbung.
Wie das niederländische Modehaus Clous Mode mit Custobar seine Markenkäuferinnen aus Laden und Onlineshop ansprach – über 9% Conversion, 100.000€ in vier Wochen.
Wie Futterplatz mit Custobar, Shopware 6 und JTL Wawi 90 % seiner Bestandskunden wieder erreichbar machte – rechtssicher und ohne zusätzlichen Ad-Spend.
Wie der finnische Outdoor-Händler Scandinavian Outdoor mit Custobar passive VIP-Kunden reaktiviert und 42-mal mehr Umsatz je Empfänger erzielte als zuvor per Massenmailing.